Claudia Kinnemann
Geradlinig - Zwischen Rationalität und Emotionalität
102 Seiten
30 x 30 cm
66 farbige Abbildungen
gebunden
ISBN 978-3-89479-974-8


49,95 EUR



Claudia Kinnemanns künsterische Arbeit beginnt Ende der 1980er-Jahre. Dabei setzt sie auf das originäre Schaffen „aus mir selbst heraus“. Lebenserfahrung und reflektierende Bewertung ihrer Umgebung verhelfen ihr dabei zu künstlerischen Lösungen von Originalität und Intensität gleichermaßen.
Claudia Kinnemanns künstlerisches Schaffen, das sich durch das Arbeiten und Experimentieren mit unterschiedlichen Techniken und Materialien immer weiter entwickelte, weist gegenwärtig zwei Schwerpunkte auf: Klare, konkrete Elemente in der klein-, aber auch großformatigen Malerei und konkret-konstruktiv gestaltete Objekte. Letztere oft auf Holzbasis, aber auch unter Verwendung von Acrylglas als Trag-Element, womit eine schwebend-transparente Leichtigkeit erzielt wird. Die kraftvolle, geordnete und darin schöne Ausstrahlung der Kunst von Claudia Kinnemann ist auf ihre Farb- und Formordnung zurückzuführen. In den vergangenen Jahren hat die Fotografie zunehmend das Interesse der Künstlerin gefunden, aus deren Gestaltungsprinzipien sie faszinierende neue künstlerische Lösungen schafft.
In diesem Band und in der Ausstellung in Berlin werden erstmals Claudia Kinnemanns Werke der Öffentlichkeit vorgestellt. Beiträge von Ben Kamili, Friedhelm Häring und Christina zu Mecklenburg runden die Publikation ab.

Claudia Kinnemann
wurde 1947 nördlich von Moskau geboren als Tochter eines in die damalige UdSSR zwangsverschleppten deutschen Physikers. 1953 wurde die Familie freigelassen und kehrt nach Deutschland zurück. Claudia Kinnemann entstammt mütterlicherseits einer künstlerisch vielseitig tätigen Familie. Ihre malerischen und darstellerischen Fähigkeiten machen sich früh bemerkbar. Ihren Wunsch, eine Kunsthochschule zu besuchen, darf sie zeitbedingt jedoch nicht verwirklichen.


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