Kirstin Buchinger
Café Einstein Stammhaus
Die Geschichte des Berliner Kaffeehauses
132 Seiten
64 Abbildungen
21 x 22,5 cm
gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-89479-510-8


24,95 EUR



Das Café Einstein in der Kurfürstenstraße ist Berlins erste Adresse, wenn es um Kaffeehauskultur geht. Keine Zeitung fehlt, die Prominenz gibt sich die Klinke in die Hand, und nirgends bekommt man eine so gute Melange wie hier.

Aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums des Café Einsteins erzählt Kirstin Buchinger in diesem reich bebilderten Buch die Geschichte des Kaffeehauses im Herzen der Metropole, die zugleich die wechselvolle Geschichte Berlins spiegelt. 1878 vom Nähmaschinenfabrikanten Rossmann im Kielgansviertel erbaut, wurde die Villa später zur Residenz jüdischer Bankiers, die im »Dritten Reich« von den Nazis vertrieben wurden. In den Räumen des Hauses feierten die Stummfilmstars der 20er und die Künstler der 70er-Jahre. Die Stummfilmdiva Henny Porten soll eine Zeit lang hier gelebt haben – soweit der Mythos.

Zu Wort kommen in den Kapiteln des Buches die Menschen, denen der Ort seinen Esprit verdankt und die selbst von ihm geprägt sind: »Einsteinianer«, die ihr Herz an den Ort der goldgelben Schnitzel und der wunderbaren Apfelstrudel verloren haben. Erinnerungen an die schönsten Events, die bekanntesten Gäste und amüsantesten Begebenheiten und nicht zuletzt die Kochrezepte, die diesen Ort berühmt gemacht haben, runden das Bild ab.


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