»Mit diesem Buch ist Autor und Verlag ein Coup gelungen!«

Janos Frecot
 

André Kirchner
Schauplatz Berlin. Der Aufbau der neuen Mitte
Fotografien von 1987 bis 2011
Mit einem Vorwort von Janos Frecot
128 Seiten, 22 x 28 cm
Gebunden
ISBN 978-3-89479-716-4


14,95 EUR

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André Kirchners Bilder, geprägt durch eine strenge Ästhetik der Stille und Klarheit, stellen ein einzigartiges fotografisches Archiv Berliner Architektur dar. Die aus den Jahren 1987 bis 2011 stammenden Aufnahmen dokumentieren in einer „Zeitcollage“ den tiefen historischen und städtebaulichen Umbruch, der sich an den zentralen Plätzen der Stadt seit dem Fall der Mauer vollzogen hat.
Sieben prominente Orte der Berliner Mitte werden vorgestellt, darunter der Pariser Platz mit dem Brandenburger Tor, der Potsdamer und der Leipziger Platz, Checkpoint Charlie und der Schlossplatz. Kirchners einleitende Texte der sieben Kapitel betten die Bilder in ihren jeweiligen historischen Zusammenhang.
Dieses eindrucksvolle Panorama wird durch die Auszüge der seit 1981 angelegten „Berliner Fotoserien“ Kirchners vervollständigt.

Der Fotograf:
Geboren 1958 in Erlangen, Studium der Klassischen Philologie und Geschichte in München und Berlin. Selbständig als Fotograf und Autor seit 1986. Schwerpunkt Stadtdokumentation und Architekturfotografie. Zahlreiche Publikationen und Ausstellungen im In- und Ausland. Außerdem ist André Kirchner mit seinen Werken in vielen öffentlichen Sammlungen von Berlin bis Wien vertreten.


»Kirchners Aufnahmen schärfen den Blick für Orte, an denen wir normalerweise achtlos vorbeigehen.«
(Der Tagesspiegel)

»Eine Collage farbiger und schwarz-weißer Fotografien zum Wundern und Nachdenken über die in Berlin herrschende politische Gewalt bei der Inszenierung immer neuer Stadtbilder.«
(Dr. Hans Stimmann)

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1 Kundenbewertung:

Bewertung: 5 von 5 [5 von 5]29. Februar 2012

André Kirchners Konzept der „Topogramme“ geht voll auf, es ist eine originelle und elegante Methode, das in gut 20 Jahren geschaffene fotografische Material zu erschließen und als visuelle Geschichtsschreibung fruchtbar und publik zu machen. Als historisch-ästhetische Bestandsaufnahme von Raum und Architektur der Berliner Mitte zur Zeit der Jahrtausendwende wird Kirchners Buch auch in 20, 50 oder 100 Jahren noch von Wert und Bedeutung sein. Ein bemerkenswerter Aspekt von „Schauplatz Berlin“ sind die Texte, die jedes einzelne Topogramm einleitend definieren und in einen historischen Kontext stellen. Hier erweist sich der Stadtfotograf als Literat. André Kirchner hat einen wunderbar lakonischen Stil, und ein sicheres Gespür für die prägenden Daten zur Geschichte der von ihm fotografierten Areale. (Hans-Ulrich Sanner, Historischer Ethnologe )

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