"Deutsche Bibliothek des Ostens"

Joseph von Eichendorff
Schlesische Tagebücher

128 Seiten
12,8 x 18,5 cm
gebunden
ISBN 978-3-89479-895-6


14,90 EUR


 

Joseph von Eichendorffs (17881857) Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1800 bis 1810 sind sowohl unverfälschtes jugendliches Selbstporträt wie auch Liebeserklärung an die schlesische Heimat. Ihr oft heiter-skurriler, doch auch ernsthafter Ton lässt Menschen und Landschaften lebendig werden, die seine späteren Dichtungen prägen.
Kulturhistorische Bedeutung gewinnen diese frühen Erinnerungen durch die mannigfaltigen lebensweltlichen Details, die noch über die persönlichen Schilderungen hinausreichen.
So fallen am Ende auf unverwechselbare Art und Weise Charakter- und Epochenbild zusammen: jugendlich-poetische Lebensfreude und die Prosa der Zeitläufte.

Die "Deutsche Bibliothek des Ostens bei Nicolai" hat sich bereits 1988, als die ersten Bände erschienen, auf eine Spurensuche begeben, um "eine einst bedeutsame literarische Landschaft des 18., 19. und ersten Drittels des 20. Jahrhunderts in Erinnerung" zu bringen. Eine Auswahl dieser "Bibliothek des Ostens" legen wir wieder auf - und bieten damit eine wunderbare Gelegenheit, die faszinierenden Landschaften und Städte in unseren östlichen Nachbarländern, die heute beliebte Reiseziele sind, auch auf literarische Weise neu zu entdecken. 


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