Johann Georg Rosenberg
Johann August Ernst Niegelssohn
Berliner Gouachen
20 Ansichten aus der Zeit Friedrichs des Großen
56 Seiten
20 farbige Abbildungen
29 x 22 cm
gebunden
ISBN 978-3-89479-542-9


9,95 EUR



Im Jahre 1786 erschien in einem Berliner Verlag ein aufwendig hergestelltes Album mit zwanzig der schönsten Ansichten Berlins, gestochen von dem Maler und Grafiker Johann Georg Rosenberg. Diese großformatigen Radierungen dokumentieren die Entwicklung hin zu einer europäischen Großstadt, die Berlin im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts genommen hatte. Das monumentale Schloss und das Zeughaus waren gerade, beide nach Entwürfen von Andreas Schlüter, fertiggestellt worden - die Residenzstadt in ihrer noch heute erkennbaren Gestalt bildete sich allmählich heraus.

Rosenbergs Radierungen wurden von dem Maler und Koloristen Johann August Ernst Niegelssohn mit Deckfarben (Gouache-Technik) aufwendig übermalt. Er behielt die Architektur des Stadtraums bei, gestaltete aber die Staffage (hinzugefügte Personen, Kutschen etc.) völlig neu. Diese Blätter mit farbenfrohen Szenerien sind komplett erhalten geblieben, sie werden in diesem Band zum ersten Mal veröffentlicht! Den Gemälden werden zeitgenössische Beschreibungen gegenübergestellt, zusätzlich werden sie aus heutiger Sicht erläutert. Abgebildet wird zudem ein historischer Plan Berlins aus exakt derselben Zeit, aus dem sich die Standorte der Ansichten erschließen.

 


»Entstanden ist ein überaus lebendiges Bild der preußischen Hauptstadt.«
(Preußische Allgemeine)

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