„Berliner Typen“ entwirft ein Bild der Großstadt mit all ihren unterschiedlichen Facetten und den Menschen, die Berlin erst zu dem machen, was es ist.
„Berlin macht die Berliner“, aber die Berliner machen auch ihre Stadt.
Geschrieben wurde das Buch mit „Berliner Schnauze“, der Sprachstil zeichnet sich durch Klarheit und Direktheit aus. Schnörkellos, und dabei immer auf den Punkt, treffen die Texte den richtigen Ton – beispielsweise auch, wenn darüber berichtet wird, wie Hans Rosenthal, 1943 ein Junge jüdischen Glaubens, in einer Laubenkolonie 25 Monate versteckt lebt. ( )