Kitty Kahane (Illustrationen)
Brit Hartmann (Text)
Berliner Typen
Mit Bildern und wahren Geschichten
von Kitty Kahane und Brit Hartmann
2., unveränderte Auflage
128 Seiten
36 farbige Abbildungen
13,5 x 21,5 cm
Klappenbroschur
ISBN 978-3-89479-588-7


9,95 EUR



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Berliner Typen – typisch Berlin: Wohl in keinem anderen Ort Deutschlands gibt es so viele Originale, die mit ihrer beherzten Eigenwilligkeit und einem forschen Geltungsbedürfnis das Leben der Stadt aufregend, bunt, mitunter auch schrill machen. Und zielsicher stets das Charakteristische und Unverwechselbare Berlins zeigen – jenseits aller Klischees.

Die Bilder und Texte dieses Buches schauen auf diese Stadt und ihre originellen Akteure und Schauplätze: zum Beispiel auf Professor Zille, der die tätowierte Annita besucht, auf Hänschen Rosenthal, der in einer Laubenkolonie versteckt die Nazi-Zeit überlebt, oder auf Nina Hagen, die Berlin dufte findet, um die Weltzeituhr tanzt und die Hauptstadtfrage stellt. Die Texte von Brit Hartmann blättern Stadtgeschichte auf, wie man sie so noch nicht gelesen hat; illustriert werden sie mit den unnachahmlichen Zeichnungen von Kitty Kahane. 

Im Anhang finden sich Kurzbiografien der erwähnten Berliner Originale. Ein Buch von zwei Berlinerinnen über Berlin, wie es berlinerischer kaum sein kann!

 


»das seit langem schönste Berlinbuch«
FAZ

»einfühlsame Porträts (…) flott und amüsant geschrieben«
Die Welt

»ein ganz ungewöhnliches, spannendes und sehr unterhaltsames Berlin-Buch«
radioBerlin

»Kitty Kahane und Britt Hartmann setzen Berliner Originalen ein Denkmal«
Der Tagesspiegel

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1 Kundenbewertung:

Bewertung: 5 von 5 [5 von 5]27. Oktober 2010

„Berliner Typen“ entwirft ein Bild der Großstadt mit all ihren unterschiedlichen Facetten und den Menschen, die Berlin erst zu dem machen, was es ist. „Berlin macht die Berliner“, aber die Berliner machen auch ihre Stadt. Geschrieben wurde das Buch mit „Berliner Schnauze“, der Sprachstil zeichnet sich durch Klarheit und Direktheit aus. Schnörkellos, und dabei immer auf den Punkt, treffen die Texte den richtigen Ton – beispielsweise auch, wenn darüber berichtet wird, wie Hans Rosenthal, 1943 ein Junge jüdischen Glaubens, in einer Laubenkolonie 25 Monate versteckt lebt. ( )

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